Montag, 20. Mai 2013

[Rezension] Die Kinder der sechsten Dämmerung

Titel: Die Kinder der sechsten Dämmerung
Autor: Celia Rees

Verlag: Fischer Schatzinsel

Preis: 15. 90

Spannender Titel, spannendes Cover, spannender Klappentext, spannender Textausschnitt. Umsetzung: Katastrophal!
Der Text ist aus sehr vielen verschiedenen Sichten geschrieben, die am Ende alle zusammenkommen. Die Charaktere sind nicht richtig ausgearbeitet, Gefühle und Gedanken fehlen. Der Geheimbund sollte besser beschrieben werden, da das Buch sehr komplex wird. Oftmals weiß man nicht mehr, wo man ist und was der Charakter noch einmal für eine Mission hat.

Auch die Alte Zeit ist komisch, da die Kinder aus der Gegenwart doch angeblich dort sind, aber man es als Leser nicht erkennen kann. Auch die vielen Buchseiten bzw. Aufzeichnungen, die der Junge liest, sind komisch geschrieben, ich hätte sie anders in das Buch eingefügt. Das Ende überraschte mich ein wenig, auch, da der Junge im Koma lag und man sich fragt, ob das alles nur ein Traum war oder wirklich passiert ist. Die Handlung hat mich allerdings mitgerissen und die Namen mich fasziniert. Wer  auf Hintergrundwissen verzichten kann, sollte dieses Buch lesen.


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