Freitag, 24. Mai 2013

[Rezension] Die Stadt der verkauften Träume



Titel: Die Stadt der verkauften Träume
Autor: David Whitley
Verlag: Goldmann Verlag
Preis:  7. 95

Der erste Eindruck war positiv und er hat sich das ganze Buch über gehalten. Die beiden Hauptcharaktere sind liebenswert, und ich kann mich mit ihnen identifizieren. Der Anfang ist spannend gehalten und Marc steht an der Schwelle des Todes, auch wenn sich dem Leser zunächst die Fragen des Wer, Wo und Warums stellen. Diese werden dann zum Teil geklärt und die eigentliche Handlung beginnt. Der Autor lässt den Leser an der Gefühlswelt der Charaktere teilhaben und beschreibt die Umgebung und den Turm, als wäre er schon viele Male dort gewesen. Die gesamte Stadt ist ziemlich abgeschottet, was man nur beim genauen lesen schon früh erkennen kann.


Die Wandlung Marks und der schlechte Einfluss Snuthworts' fallen einem zur Hälfte des Buches immer mehr auf, spätestens dann, als Lilly (Lilith) sich wieder mit Mark trifft und ihn um Hilfe bittet, Die eigentliche Verschwörung wird erst zum Ende hin klar und ist sehr detailliert ausgelegt, auch wenn einige Fragem offen bleiben.
Alles in allem ein sehr gutes Buch, mit dessen Charakteren Jugendliche sich sehr gut identifizieren können. Ich darf nun auf einen zweiten Teil hoffen :D


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