Freitag, 20. November 2015

# 1 Von der Idee zum fertigen Buch: Ideenfindung

Quelle: pixabay.com
Am Anfang steht immer eine Idee. Es kann ein Bild sein, eine Szene, die der Autor vor Augen hat und die ihn nicht mehr loslässt. Ein kurzer Gedanke, der einen dazu veranlasst, ihn sofort aufzuschreiben und ihn weiterzuspinnen.
Man kann sich von sehr viel inspirieren lassen: Von Songtexten, von Bildern oder auch einfach nur irgendwelchen Personen, denen man auf der Straße begegnet. Alles und jeder kann als Inspiration dienen.
Wenn man dann eine grobe Idee im Kopf hat, sollte man sich darüber Gedanken machen, ob diese Idee für einen Roman geeignet ist oder man sie lieber in einer Kurzgeschichte unterbringen sollte. Auch wenn die Idee noch so toll ist, man sollte damit planen, dass sie über 100 Seiten füllen soll. Und das ist nicht bei jeder Idee der Fall. Mindmaps oder Tabellen sind gute Hilfsmittel, um sich ein wenig zu orientieren und mehrere Ideen zu sammeln. Gleichzeitig mit der Idee sollte man entscheiden, welchem Genre sie zugeordnet wird und ob sie fantastische Elemente beinhaltet oder nicht. Autoren wollen etwas mitteilen und das ist der Kern des Schreibens.
Also lieber zuerst ein wenig Gedanken machen, bevor man sich ans Werk macht.


Wie sammelt ihr eure Ideen? In einem Notizbuch oder in eurem Kopf? Ich bin gespannt!

Hier findet ihr den Facebook Post, in dem ich erzähle, wie das Schreiben von Sonnenherz verlief.

Morgen: wie entwickele ich gute Charaktere?

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