Montag, 23. Januar 2017

31 Tage Autorenwahnsinn - Woche 3


Tag 16: Dein/e Notizbuch/bücher.


Das sind einfach viel zu viele. Auf diesem Bild sind die meisten zu sehen, aber ich weiß von mindestens einem, das ich vergessen habe. Nein, eigentlich sind es zwei. Oder drei?
Die rechten Notizbücher sind alle noch unbenutzt und warten nur darauf, beschrieben zu werden. Ich habe auch schon ein paar Ideen, mit was ich sie füllen könnte.
Die linken Notizbücher, aus denen Zettel heraushängen … Ähm, ja. Das sind die Notizbücher zu meinen Projekten. Zu jedem Projekt eines und ich weiß, ich betreibe eine ziemliche Zettelwirtschaft. 
Ich nenne es kreatives Chaos!

Tag 17: Dein bisheriges Autorenhighlight.
Da gibt es so einige. Meine erste Autorenlesung, meine erste Buchmesse. Schreibnacht-Offline-Treffen in Stuttgart, Esslingen und Frankfurt. Vermutlich kann ich das unter dem Punkt des ‚neue Autoren kennenlernen‘ zusammenfassen – denn durch das Schreiben habe ich so viele tolle neue Leute kennengelernt, die ich nicht mehr missen möchte!

Tag 18: Ein Zitat aus deinem ersten Manuskript.
„Bittere Tränen liefen über die Wangen des einsamen Helden, der auf der Anhöhe  stand und seinem Vater zusah. Er vergrub sein Gesicht in den Händen und fragte sich, wie das alles nur geschehen konnte.“ – Sonnenherz 

Tag 19: Lieblingsbücherblog.
Noch so eine Frage, die ich nicht wirklich beantworten kann. Ich schaue zwar auf vielen Bücherblogs immer mal wieder vorbei, allerdings nicht regelmäßig. Deswegen wandele ich diese Frage ab in „Blogs, die ich gerne lese“. 



Tag 20: Inspirierender Instagram-Account.
Da gibt es viele – und auch wieder keine. Wenn ich mich auf drei festlegen müsste, würde ich sagen:


Das spiegelt sehr gut wieder, aus was mein Feed besteht: Autoren, Poeten und Fotografen!

Tag 21: Deine Schreibmusik.
Kommt ganz auf meine Stimmung. Das hat sich mit den Jahren auch verändert, früher habe ich vorrangig Soundtracks gehört (Game of Thrones, Fairytail), dann gab es eine Phase der Popmusik (wenn ich jetzt zurückdenke, frage ich mich, wie ich dazu schreiben konnte). Inzwischen ist es Instrumentalmusik, einmal querbeet. Ich liebe den Soundtrack von „Everybody's gone to the rapture“, obwohl man diesen nicht wirklich als instrumental bezeichnen kann. Johannes Bornlof schreibt großartige Stücke, die ich in Dauerschleife höre (hört euch den Nocturnal Waltz oder Our Deepest Secrets von ihm an). Und auch bei den Stücken von Ludovico Einaudi kann ich wahnsinnig gut schreiben z.B. Nuvole Bianche. Es würde einfach viel zu lange dauern, das alles aufzuzählen, deswegen belasse ich es dabei. Wenn ihr mehr wissen wollt, kann ich gerne noch einen separaten Blogpost dazu verfassen!

Tag 22: Lieblingsschreib-Accessoire.
Zählen meine Kopfhörer?
Okay, mir ist etwas eingefallen: Post-Its. Damit beklebe ich meinen ganzen Schreibtisch, meinen Laptop und auch das sonstige Zimmer. Damit behalte ich alle Ideen, die mir während des Schreibens kommen.


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